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Motorradreise.TV Folge #46 – #whereverwego – kompletter Film von Touratech



Unser Film #whereverwego von 2015 erzählt die Geschichte von Touratech Gründer Herbert Schwarz und seiner Frau Ramona. Zwei Reisende, unterwegs auf ganz unterschiedlichen Pfaden, bis eine gemeinsame Reise alles verändert.

Mit #whereverwego haben wir ein Filmprojekt umgesetzt, bei dem wir bis in die Anfangszeiten von Touratech und noch ein Stück weiter zurückblicken, als Herbert zusammen mit Jochen an den ersten IMO Motorradcomputern gelötet hat und Reisen ins ferne Afrika noch eine richtige Herausforderung war – haarsträubende Pannen und seltsame Anekdoten inklusive.

Auch Jahre später geht es immer noch mit dem Motorrad in die weite Welt hinaus, jetzt aber mit zwei Kindern und mit Beiwagen. Eine 3-monatige Tour durch Neuseeland war schließlich der Auslöser, diesen Film zu machen und so begleitet der Film die komplette Familie auf ihrem Weg kreuz und quer über die beiden Inseln mit dem ein oder anderen Abzweig in die Vergangenheit.

Music:
audiojungle.net

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22 Comments

  1. Da hat die Rocket III der GS nochmal den A** gerettet. 😉

    Sehr schöner Film. Beneidenswert. Neuseeland steht bei mir auch noch ganz oben auf der Liste.

    LG

  2. Traumhaft, da wird einem bewusst wie das Leben leiser an einem vorbei zieht und wie viele Sachen noch offen bleiben aus verschiedenen Gründen, meistens wirst mitgerissen verlierst der Überblick und so oft Ausreden.
    grüße aus Franken

  3. Wunderschön. Und nicht nur ein Film von einem Reiseabenteuer.
    Gleichzeitig Familien-, Werbe- und. Lebensphilosophiefilm. Und so ganz nebenbei auch noch eine Liebeserklärung.
    Macht weiter so.

  4. Fängt gut an, stürzt aber bei min 10 ins Bodenlose.
    Mich erinnert das ans Tauchen. Du suchst die Ruhe, das Einfache, und dann springen neben Dir die Dussel mit den Tauchcomputern rein und piepsen Dich blöde.
    Wären sie doch mit einer Ural losgefahren wie Stefan es mit Daddy machte – das war echt
    Wenn Motofahren kompliziert oder teuer wird, ist es keines mehr. Bei 10:15 bin ich verwundert bis enttäuscht weg.

  5. Wenn ich dieses Video sehe, dann möchte ich einfach nicht verstehen, warum sich die Menschen gegenseitig die Schädel einschlagen . . .

  6. Ein wunder schöner Film, irgendwie beneide ich die beiden Jungs für das was sie in Ihren jungen Jahren schon erleben durften. Nicht nur Spielplatz sonder wares Abenteuer das mit Ihren Eltern.

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